How to make money (11)

Während alle Welt glaubt, das lächerliche Twitter sei the next big thing, sind wir wieder mal einen Schritt weiter und sagen dem Taubenvergrämer eine glänzende Zukunft voraus. Okay, momentan läuft es noch nicht so rund, aber das sind lediglich die Anfangsschwierigkeiten, die selbst YouTube oder StudiVZ hatten.
Wir sprechen uns nächstes Jahr an gleicher Stelle wieder!

[Autor: uli]

9 Kommentare zu „How to make money (11)“

  1. juf sagt:

    da bin ich aber mal gespannt, ob mein taubenvergrämer -2.0 wirklich das web 2.0 in den schatten stellt. danke für das vertrauen. mich begeistert übrigens dein spamschutz. wer braucht da noch sudoku?

  2. tobe sagt:

    scheint als hätten wir nen zweiten inet hype…;-)

    PS’: mein artikel iss übrigens wieder verfügbar. scheint mein blogghoster schuld gewesen zu sein.

  3. uli sagt:

    @juf: Sudoku war eben the last big thing.
    @tobe: Abmahnanwälte sind das letzte überhaupt.

  4. juf sagt:

    habe nix wichtiges zu sagen, wollte nur mal wieder ein bisschen spamschutz spielen

  5. uli sagt:

    Du hast’s aber auch echt drauf. Im Gegensatz zu den Spambots. Die scheitern immer an den komplizierten Rechenaufgaben.

  6. Cara sagt:

    Der Vergrämer ist der Burner!
    Aber ich bin ganz von selber drauf gekommen ;)

  7. FrauvonWelt sagt:

    Herrn Juf als Spamvergrämer zu etablieren, könnte eine erfolgversprechende Unternehmung sein. Ich wüsste dann endlich, wohin ich die dreitausend Spammails senden könnte, die mich pro Sekunde erreichen. Zudem käm Herr Juf dann auch mal in den Genuss eines Erfolgserlebnisses, so er in der Lage ist, seine Löschtaste zu betätigen, dessen bin ich mir momentan noch nicht so sicher. Sein Taubervergrämerblog lässt anderes vermuten. Aber ich würde gerne zur Re(?)sozialisierung dieses Herrn beitragen. Ich glaube, er hat Potenzial!

  8. [...] Uli war mein Gott. Er schaffte es vor zwei Jahren, für mich Werbung zu machen und dennoch keine Sau auf meine Seite zu locken. [...]

  9. [...] Uli war mein Gott. Er schaffte es vor zwei Jahren, für mich Werbung zu machen und dennoch keine Sau auf meine Seite zu locken. [...]

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