(und nasse Nase und heiseres Halsweh und ranzigen Rotz im Rübel und einen furiosen Fieberkopf).
Nichtsdestotrotz dürft ihr euch schon mal auf den 29. Februar freuen. Da gibt’s Nichts.
[Autor: uli]
(und nasse Nase und heiseres Halsweh und ranzigen Rotz im Rübel und einen furiosen Fieberkopf).
Nichtsdestotrotz dürft ihr euch schon mal auf den 29. Februar freuen. Da gibt’s Nichts.
[Autor: uli]
Vergessen hast du die kratzige Kehle, die suppige Stirn, die stampfenden Stirnhöhlen und die schmerzenden Schläfen, die schlonzigen Schleimhäute und die brodelnden Bronchien.
Doppelten Dank für die erhellende Ergänzung.
Und die weiterführende Wortklauberei, die stabreimenden Schmerzsymptome und die angstmachenden Alliterationen.
Nichts? Schon wieder?
Und zwar gebündelt.
[...] Eine einfache Suche nach “Nichts” im Blog der beiden schrägen Vögel zeigt, dass der Buch-Coup von langer Hand vorbereitet war. Schon in dem wohl lustig gemeinten Beitrag “Kid-Cuts (14)”, in dem es um die falsche oder richtige Behandlung von Kleinkindern zu gehen scheint, heißt es am Ende: “Zur Erinnerung: Noch neun Tage, dann kommt Nichts.” Die Erinnerung bezieht sich auf einen noch älteren Beitrag, in dem einer der beiden über seine Erkältung lamentiert, und der bereits unverhohlen den Textdiebstahl ankündigt: “Nichtsdestotrotz dürft ihr euch schon mal auf den 29. Februar freuen. Da gibt’s Nichts.” [...]