Das Letz noss VII

Für alle, die bei der Lesung dabei waren und die Texte unserer wunderbaren Gäste nochmal nachlesen oder überhaupt mehr über sie wissen wollen. Und für alle anderen. Den Review gibt’s später woanders. Wir werden’s verlinken.


Alexandra Tobor | @silenttiffyAlexandra Tobor


Deef Pirmasens | @deefDeef Pirmasens


Dr. Schreck | Sascha BühlerDr. Schreck / Sascha Bühler


Revolvermädle | Katharina FinkFrl. Fink / Katharina Fink

[Autor: uli]

Schlagworte: ,

5 Kommentare zu „Das Letz noss VII“

  1. Dr. Schreck sagt:

    Liebe Dia-Blogger,

    vielen Dank nochmal für den feinen Abend, und ich hoffe, Ihr seid noch gut heimgekommen, ohne Stürze auf die Nase und ohne ICE-Malheure…

    Beste Grüße, Dr. Schreck

  2. [...] nachzuerzählen. Recht hat er, verlinken hätte gereicht. Das übernehmen dann die Veteranen der in Tübingen real werdenden Netzkultur höchst [...]

  3. Alex sagt:

    Vielen Dank für den schönen und tollen Abend. Endlich wieder richtige und interessante BloggerInnen – und nicht so Schlafmützen wie Witzgemüse (oderso). Mehr davon, und herrlich wo ihr die immer auftreibt. Und dann sind die auch alle so nett.
    Habe mir soeben das Buch von Alexandra gekauft (vorbestellt) – freu mich schon.

  4. uli sagt:

    @Dr. Schreck: Alle Naslang Heimfahrt in vollen Zügen genossen, danke.
    @Alex: Das Wort “Mischgemüse” ist ja fast ein Synonym für das Letzniest-Programm. Es gibt nicht nur Karotten oder nur Erbsen, und manchmal schmeckt plötzlich auch der Fenchel.

  5. [...] Katharina Fink (Revolvermädle) und Lars Bühler (Dr. Schreck) kennen sich schon aus Tübingen. Bühler spielt(e?) im ERSTEN TÜBINGER NASENFLÖTEN ORCHESTER , begrüßen sich mit dem kultigen „Nas-Nas-Flöt-Flöt“ und, das ist die liebenswerte Überraschung, sie treten als Duett auf, sitzen zumindest nebeneinander und haben eine Reihenfolge abgesprochen. Den Unterhaltungswert steigert außerdem die Tatsache, dass ein Beamer und die große Leinwand ins Spiel kommen. Denn was wäre ein Blog-Lesung, würde da nicht mindestens bei einem Teilnehmer das eigentliche Medium, das Netz, in Szene gesetzt? Frl. Fink macht ihre Doktorarbeit in Südafrika und Bayreuth, kommt ursprünglich aus Hessen und kennt die Reaktionen auf „Doktorarbeit und Bayreuth“ (ha ha!) Ich reiche auf diese Weise den nicht gemachten running Gag zu „Bayern“ nach: Eine Hessin sagt zu München: Münschen. Bloggt hier und betreibt zusammen mit einer Freundin & Kollegin eine „himmelgrüne Ereignisagentur“ – schon der Name hebt sich vom großen Angebot der „Eventagenturen“ sympathisch ab – , die unter anderem „bodenständige Höhenflüge“ anbietet und an die an die „verrückende Kraft der individuellen Passform“ glaubt. Katharina Fink ist auch „Frl. Fink“ und „Revolvermädle“, die (vermutlich alle drei) an einer Doktorarbeit schreiben, „die sich mit Fragen um Erinnerung, Stadtraum und Museumsarbeit in ihrer Wahlheimat Johannesburg beschäftigt“.  Ich find’s hochinteressant, auch wenn sich mir vieIes, das fängt schon mit dem Motto an: „being a fräulein in a rough world“  (noch) nicht erschließt. Sorry, sicher liegt das auch an meinen miserablen Englischkenntnissen. Es geht wohl um einen berühmten Uje (sprich: Jutsche), der ein Konzert gibt, die Massen führt, geleitet und zu entrücken in der  Lage ist. Bezaubernd auch die Einblicke in die wunderbare Welt der Bayreuth-Wagner-Festspielbesucher: Die Auffahrt“ – – Paparazza-Einblicke aus kritisch-bürgernaher Perspektive, Kompliment! Katharina Fink und Lars Bühler (rechts), Foto: Matthias Knodel [...]

Kommentieren