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	<description>Dialektisches Diarium</description>
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		<title>Richtungsding</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diazotypie]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtungsring Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Richtungsding]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Schnäppchenjagd am anderen Ende abendländischer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schnäppchenjagd am anderen Ende abendländischer Werte.<br />
Eine Familiengeschichte, in der Predigten geschmuggelt werden.<br />
Eine Fahrt mit der S1, Bernd Stelter und einer Gitarren-Frau.<br />
Eine Lebensgeschichte, die acht Korn lang dauert.<br />
Ein Schönheitschirurg, der sich im Meer spiegelt.<br />
Ein Gedicht auf eine Kiste Warsteiner.<br />
Eine schlimme Frauengeschichte.<br />
Ein blaues Lapislazulimädchen.<br />
Eine böse Frauengeschichte.<br />
Eine krumme Schnittgerade.<br />
Ein Klagelied vom Nöhl.<br />
Und der Jaulwinde.</p>
<p>So bunt, verwirrend, anregend und spannend wie diese Auswahl seiner Inhalte ist das &#8220;Richtungsding&#8221;, eine neue &#8220;Zeitschrift für Gegenwartsliteratur&#8221;, die in Mülheim an der Ruhr erscheint. Herausgeber ist der &#8220;Dichtungsring Ruhr&#8221;, dessen Ziel es von Anfang an ist, &#8220;sich gegenseitig zu lesen und anzuregen&#8221;. Mithilfe seines durch einen Versprecher wortspielerisch benamsten Zentralorgans können dies nun auch andere Leserinnen und Leser tun. Das Konzept dazu ist einfach. Einfach anspruchsvoll:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Richtungsding hat sich einzig zum Ziel gesetzt, lesenswerte Texte in einem Heft zu versammeln. Nicht mehr und nicht weniger.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://vimeo.com/12888913"><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/richtungsding.jpg" alt="Jan-Paul Laarmann und Harald Gerhäußer stellen das Richtungsding vor (Video nach dem Klick)." title="Jan-Paul Laarmann und Harald Gerhäußer stellen das Richtungsding vor (Video nach dem Klick)." width="430" height="248" class="alignnone size-full wp-image-3230" /></a></p>
<p><small>Die Herausgeber Jan-Paul Laarmann und Harald Gerhäußer stellen das Richtungsding vor (Video nach dem <a href="http://vimeo.com/12888913">Klick</a>).</small></p>
<p>Dass dabei etwas mehr auf den Inhalt und ein bisschen weniger auf die Form geachtet wurde, ist naheliegend. Das macht das Heft zwar einerseits sympathisch, hinterlässt aber andererseits einen semiprofessionellen Nachgeschmack. Denn die Texte, die einen wahlweise in eine vergangene Zeit ziehen lassen (Stephan Hermsen: Das Ende der Welt), ein farbiges Kopfkino veranstalten (Leonie Viola Thöne: Das Lapislazulimädchen), ein nickendes Schmunzeln hervorrufen (Gabriel Knobel: Noch &#038; Nöcher) oder einfach brutal umhauen (Jasamin Ulfat: Nur einmal mutig gewesen), haben das nicht verdient. Verdient haben sie ein Layout, das ihnen Luft zum Atmen lässt, eine Typographie, die nicht gewollt unprätentiös und damit ungewollt prätentiös ist, sowie eine intensivere Korrekturphase. All das machte das Heft nicht weniger lesens-, sondern mehr liebenswert.</p>
<p>Weil ich nur zu gut weiß, wieviel Arbeit in einem solchen Projekt steckt, und wie viel mehr man hätte falsch machen können, möchte ich diese Kritik gerne weniger rüde klingen lassen. Vielleicht am besten mit einem Lob? Ich probier&#8217;s mal so:</p>
<p>Jan-Paul Laarmann sagt im Video:<br />
&#8220;Das Schöne ist, wir haben eigentlich keine Fallhöhe.&#8221;<br />
Das stimmt nun nicht mehr.</p>
<p><small><strong>Info</strong><br />
Das Richtungsding wird herausgegeben von Harald Gerhäußer und Jan-Paul Laarmann und kann zum Preis von 5 Euro (zzgl. Porto) <a href="http://www.richtungsding.com/bestellung.htm">bestellt werden</a>. Weitere Informationen<br />
im Web: <a href="http://www.richtungsding.com/">www.richtungsding.com</a><br />
im Blog: <a href="http://richtungsding.posterous.com/">richtungsding.posterous.com</a><br />
bei Twitter: <a href="http://twitter.com/richtungsding">@richtungsding</a><br />
bei Facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/Dichtungsring-Ruhr/372044059245">Dichtungsring Ruhr</a></p>
<p>Weitere Kritiken:<br />
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/Literatur-ist-ihr-Ding-id3258523.html">Der Westen, 19.7.2010</a></p>
<p>Wer heute abend in Oberhausen oder Umgebung weilt und noch nichts vorhat: Das Richtungsding ist zu Gast bei &#8220;<a href="http://iheartruhryork.blogspot.com/2010/07/gnadenlos-im-k14-aussteellunglesungpart.html">gnadenlos</a>&#8220;, Fabrik K14, Lothringerstraße 64, Oberhausen. Die Lesung beginnt um 19 Uhr.</small></p>
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		<title>Kid-Cuts (35)</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/kid-cuts-35/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diana]]></category>
		<category><![CDATA[Adele Enersen]]></category>
		<category><![CDATA[Mila's Daydreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Adele Enersen arbeitet in der Werbung und lebt in Helsi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adele Enersen arbeitet in der Werbung und lebt in Helsinki. Mit ihrer Tochter Mila wurde auch ihr <a href="http://milasdaydreams.blogspot.com/">Blog</a> geboren, das einfach &#8220;Mila&#8217;s Daydreams&#8221; heißt. Darin fotografiert Adele ihre Vorstellung davon, was Mila gerade träumt.</p>
<p><a href="http://milasdaydreams.blogspot.com/2010/07/up.html"><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/up.jpg" alt="" title="up" width="394" height="525" class="alignnone size-full wp-image-3223" /></a></p>
<p>Lässt Scharen frischgebackener Eltern dahinschmelzen und sich fragen, warum zum Teufel immer die anderen auf solche Ideen kommen.</p>
<p>[via <a href="http://presurfer.blogspot.com/2010/07/milas-daydreams.html">Presurfer</a>]</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dia-blog.de%2F2010%2F07%2Fkid-cuts-35%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Sound Guy</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/sound-guy/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diana]]></category>
		<category><![CDATA[Mischer]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Guy]]></category>
		<category><![CDATA[Vox Audio]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Band "Vox Audio" singt dem unsichtbaren Mann im Hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band &#8220;Vox Audio&#8221; singt dem unsichtbaren Mann im Hintergrund eine Hymne. Wurde auch mal Zeit, liebe Musiker!</p>
<p><object width="428" height="266"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Xdh31N_szFg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Xdh31N_szFg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="428" height="266"></embed></object></p>
<p>[Der <a href="http://www.drni.de/blog/archives/960-Eine-Hymne-fuer-den-unsichtbaren-Mann.html">Gsallbahdr</a> hat's entdeckt. Wer sonst?]</p>
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		<title>Kunstgeschichtebändelupfmuskelkater</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/kunstgeschichtebandelupfmuskelkater/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Tobor]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[silenttiffy]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals, als ich noch Computer schraubte, hatte ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals, als ich noch Computer schraubte, hatte ich eine Kundin, die war Kunstgeschichteprofessorin. Sie hatte davon gehört, dass man mit Computern ebenso fein schreiben könne wie mit einer Schreibmaschine, nur besser. Ich bestätigte dies und stellte mit ihr eine Grundausstattung zusammen.</p>
<p>Softwaremäßig war das kein Problem, denn es gab nur ein Betriebssystem und zwei konkurrierende Textverarbeitungen. Wir entschieden uns für MS-DOS 6.20 und WordPerfect 5.1. Die Hardwareausstattung gestaltete sich schon schwieriger, nicht weil meine Kunstgeschichteprofessorin irgendwelche besonderen Konstellationen bevorzugte, sondern weil ihr der Monitor immer zu hoch oder zu niedrig stand. Ich besorgte daher aus dubiosen Kanälen einen Monitorhalter. Weil Monitore damals noch schwer und tief waren, waren solche Halter recht stabil ausgelegt, wogen etwa gleich viel wie der Monitor selbst und waren dermaßen groß, dass sie praktisch auf keinen Schreibtisch passten. So auch nicht auf den meiner Kunstgeschichteprofessorin. Jedenfalls nicht zusammen mit der Tastatur. Ich baute das Monstrum also wieder ab. Seither gammelt es im Keller vor sich hin.</p>
<p><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/monitorhalter.jpg" alt="" title="monitorhalter" width="430" height="258" class="alignnone size-full wp-image-3206" /></p>
<p>Stattdessen verfiel ich auf die mir aus Studententagen geläufige Idee des Bücherstapels. Das war zwar semiprofessionell, hatte aber den Vorteil, dass es funktionierte. Das eigentliche Drama war die Auswahl der Bücher. Nicht, dass es daran gemangelt hätte. Selbstredend waren alle vier Wände mit Regalen versehen, die kreuz und quer liegende Fachliteratur aufnahmen. Zudem fanden sich Stapel von Zeitschriften, Katalogen, Diplomarbeiten und weiteren Büchern auf dem Boden, dem Beistelltischchen, dem Sofa und allen im Arbeitszimmer vorhandenen Stühlen. Nur: Welche davon könnte man nehmen, die a. momentan nicht benötigt würden und b. in der Feinabstimmung der Computerhöhendistanz ihre volle Funktionalität beweisen konnten? Dass man vom Kunstgeschichtebändelupfen einen Muskelkater kriegen kann, ist eine Erfahrung, auf die ich seither immer wieder gerne verzichte.</p>
<p>Jedenfalls gelang es uns nach mehreren Stunden, die richtige Balance aus Buchmillimetern und wissenschaftlichen Notwendigkeiten zu finden, korrigierten all das noch einmal, als wir merkten, dass auch die Tastatur nicht die richtige Höhe hatte und stellten zu guter Letzt auch noch den Stuhl auf die richtige Höhe &#8211; ein Arbeitsschritt, der mir gut und gern drei Stunden Kunstgeschichtebändelupfen und einen veritablen Kunstgeschichtebändelupfmuskelkater erspart hätte.</p>
<p>Wenig später erhielt der Gemahl der Kunstgeschichteprofessorin &#8211; übrigens ebenfalls ein Kunstgeschichteprofessor &#8211; einen Ruf nach Berlin, was dazu führte, dass auch meine Kunstgeschichteprofessorin eines schönen Tages in die Hauptstadt zog. Und weil dort ein eklatanter Mangel an Computerspezialisten herrschte, ließ sie mich einfliegen, um ihr Computergedöns anzustöpseln. Damals lernte ich, warum man bei heißem Wetter kein Jacket trägt, dass es in Berlin Straßen gibt, deren Hausnummern verlost werden, und dass man vom Kunstgeschichtebändelupfen auch zweimal im Leben einen Muskelkater kriegen kann.</p>
<p>Über Kunstgeschichte aber hatte ich rein gar nichts gelernt.</p>
<p>Das habe ich heute bei der Lektüre des überaus vergnüglichen Beitrags &#8220;<a href="http://broeckelputz.wordpress.com/2010/07/21/wunderbare-jahre-streifzuge-durch-die-kunstgeschichte/">Wunderbare Jahre. Streifzüge durch die Kunstgeschichte</a>&#8221; von Alexandra Tobor aka @silenttiffy nachgeholt.<br />
_____<br />
<small>Disclaimer: Ich habe mal mit <a href="http://twitter.com/silenttiffy">@silenttiffy</a> am gleichen Abend beim <a href="http://www.dia-blog.de/2010/02/schur-fitz/">Jour Fitz</a> gelesen und fand mich von ihrem Migrationsepos bestens unterhalten. Zudem plane ich, sie zu unserem kunstgeschichtlichen Stammtisch &#8220;<a href="http://das-letz-niest.de/">Das Letz niest</a>&#8221; einzuladen. Das weiß sie aber noch nicht. Also: Pssst.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumflashmob</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/aufraumflashmob/</link>
		<comments>http://www.dia-blog.de/2010/07/aufraumflashmob/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumflashmob]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Kölbel]]></category>
		<category><![CDATA[Neckar]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[urbanes Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute abend trifft sich die Tübinger Online-Welt zum " [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend trifft sich die Tübinger Online-Welt zum &#8220;Aufräumflashmob&#8221; auf der Neckarinsel.</p>
<p>Ausgangspunkt der Aktion war ein <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Wer-zahlt-fuer-einen-sauberen-Neckar-_arid,106543.html">Artikel im Schwäbischen Tagblatt</a> über den Wasserforscher Julian Kölbel. Der in Tübingen geborenene und in Oxford studierende Kölbel möchte für seine Abschlussarbeit zum Thema &#8220;urbanes Baden&#8221; herausfinden, was den Bürgern ein sauberer Neckar wert ist. Dazu hat er einen <a href="http://www.surveymonkey.com/s/9ZCDZ72">Fragebogen ins Netz</a> gestellt und wird außerdem auf der Neckarbrücke Fragebögen verteilen.</p>
<p>Kurz darauf gründete sich eine Facebook-Gruppe mit Namen &#8220;<a href="http://www.facebook.com/pages/Reclaim-the-Neckar-Neckaraufraumen/144396278910775">Reclaim the Neckar-Neckaraufräumen</a>&#8220;, in der ein &#8220;Aufräumflashmob&#8221; angekündigt und diskutiert wird (Zu- oder Absagen sammeln sich <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=138692019486414&#038;index=1">hier</a>, man darf aber auch ganz unvirtuell und unangemeldet einfach hingehen.):</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Reclaim-the-Neckar-Neckaraufraumen/144396278910775"><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/reclaimtheneckar.jpg" alt="" title="reclaimtheneckar" width="430" height="205" class="alignnone size-full wp-image-3186" style="border: 1px #aaa solid;" /></a></p>
<p>Zur Begründung heißt es dort:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Neckar, heißgeliebter Ort der Erholung. Wir sitzen alle gerne am Neckar auf der Mauer, fahren Stocherkahn, schwimmen darin. Doch nicht nur die launige Wasserqualität, auch der darin versenkte Müll trüben die Wasserfreuden. Deshalb muss das anders werden. Denn schließlich ist es unser Neckar.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Aufräumflashmob trifft sich heute, Mittwoch, 21.7.2010, von 18 bis 21 Uhr, auf der Neckarinsel (am unteren Ende der Neckarbrückentreppe). Dabei wird der Neckar von zwei Seiten in die Zange genommen: Die &#8220;land crowd&#8221; arbeitet am Ufer entlang, die &#8220;water crowd&#8221; mit Badelatschen im Wasser, unterstützt von Stocherkähnen. Ich selber kann leider nicht dabei sein, stifte aber ein Kistchen Bier fürs anschließende Durstlöschen. Haut rein!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Weitere Informationen finden sich <a href="http://doctormorph.com/tuebingen-und-umgebung/reclaim-the-neckar-wir-raeumen-den-neckar-auf/">drüben bei Dr. Morph</a>.</p>
<p><strong>Nachnachtrag:</strong><br />
Das Schwäbische Tagblatt <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Erst-getwittert-dann-zum-Neckar-Reinemachen-getroffen-_arid,107068.html">berichtet</a> erneut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhältnisse (18)</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/verhaltnisse-18/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
		<category><![CDATA[Daumen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfinger]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeigefinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Invaliditätsgrad bei Verlust oder vollständiger Funkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Invaliditätsgrad bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit der nachstehend genannten Körperteile und Sinnesorgane:*</p>
<ul>
<li>Daumen: 20%</li>
<li>Zeigefinger: 10%</li>
<li>Mittelfinger: 5%</li>
</ul>
<p>Verblüffend: Dieses Verhältnis ändert sich <a href="http://www.bussgeldkatalog.biz/news/611.html">in eklatanter Weise</a>, zeigt man eines der beschriebenen Körperteile fremden Leuten.**</p>
<p>_____<br />
<small>* Aus den Versicherungsbedingungen einer Kfz-Schutzbriefversicherung</small></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dia-blog.de%2F2010%2F07%2Fverhaltnisse-18%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>915.708 Giraffen</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/915-708-giraffen/</link>
		<comments>http://www.dia-blog.de/2010/07/915-708-giraffen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diana]]></category>
		<category><![CDATA[Giraffen]]></category>
		<category><![CDATA[Ola Helland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann einfach nicht aufhören, mich für das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/giraffe.jpg" alt="" title="giraffe" width="150" height="194" class="alignright size-full wp-image-3163" />Ich kann einfach nicht aufhören, mich für das Projekt von Ola Helland zu begeistern, der dabei ist, eine Million Giraffen zu sammeln. Als wir das <a href="http://www.dia-blog.de/2009/07/eine-million-giraffen/">erste Mal</a> davon berichteten, hatte er gerade mal 7.537 beieinander, <a href="http://www.dia-blog.de/2009/10/308255-giraffen/">drei Monate später</a> waren es bereits 308.255 Stück. Wer jetzt noch dabei sein möchte, sollte sich langsam sputen, denn heute fehlen nur noch 84.292 Giraffen. Hochgerechnet dürfte das millionste Tier am 5. August eintrudeln. <a href="http://www.onemilliongiraffes.com/">Also schnellschnell!</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.dia-blog.de%2F2010%2F07%2F915-708-giraffen%2F&amp;layout=button_count&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Theater</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/theater/</link>
		<comments>http://www.dia-blog.de/2010/07/theater/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Robinson und Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Theatertester]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmertheater Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon an anderer Stelle berichtet, geht's heute abe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a href="http://www.wer-ist-dir-lieber.de/4742/widl-geht-ins-theater/">an anderer Stelle</a> berichtet, geht&#8217;s heute abend ins Theater. Was ich vorab über das Stück gelesen und gehört habe, lässt es mich wagen, an die örtlichen Mitleser eine Empfehlung auszusprechen: Kommet zuhauf ins Zimmertheater, wo heute abend zum letzten mal &#8220;<a href="http://www.zimmertheater-tuebingen.de/spielzeit0910/programm/robinson.htm">Robinson und Freitag</a>&#8221; gespielt wird! Vielleicht können wir ja anschließend noch ein Bierchen zischen?</p>
<p><a href="http://zimmertheater-tuebingen.de/theatertester/"><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/theatertester.jpg" alt="" title="theatertester" width="173" height="168" class="alignright size-full wp-image-3153" /></a>Bei der Gelegenheit ist es an der Zeit, ein anderes Projekt des Zimmertheaters vorzustellen. &#8220;<a href="http://zimmertheater-tuebingen.de/theatertester/">Theatertester</a>&#8221; ist mehr als ein Blog, denn hier schreibt nicht das Theater selbst, sondern die Zuschauer:</p>
<blockquote><p>&#8220;Einmal pro Woche lädt das Theater eineN interessierteN ZuschauerIn gratis in eine Inszenierung freier Wahl ein. Als Gegenleistung wird ein kurzer Bericht, der in Form eines Blogs auf der Internetseite veröffentlicht wird, erwartet. Vorwissen übers Theater ist keine Bedingung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mir gefällt die Idee aus zweierlei Gründen. Hier schreibt nicht der gefürchtete Theaterkritiker der Lokalpresse, sondern ein Zuschauer wie du und ich, dessen &#8211; vielleicht laienhafte &#8211; Meinung ebenso erhellend sein kann wie die des Profis. Außerdem zeigt das Projekt, dass das Zimmertheater über den eigenen Horizont hinausblickt &#8211; auch heute abend wieder.</p>
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		<title>Homöopathieologisch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Spreeblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Lustig und traurig zugleich: Johnny Haeusler bemängelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lustig und traurig zugleich: Johnny Haeusler bemängelt <a href="http://www.spreeblick.com/2010/07/14/homoophobie-die-placebo-debatte/">in einem lesenswerten Beitrag</a> auf Spreeblick, dass die aktuelle Homöopathie-Diskussion die eigentlich notwendige Debatte über die Mängel im Gesundheitssystem überdeckt. Denn, so Johnny,</p>
<blockquote><p>&#8220;im Zusammenhang mit einer Gesundheitsreform liegen die wirklichen Kostenfaktoren sicher nicht im sprichwörtlichen homöopathischen Bereich. Wer sich in diesem Rahmen auf eine Anti-Homöopathie-Debatte einlässt, tut meiner Meinung nach genau das, was er anderen vorwirft: Er schluckt Placebos.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und was passiert? 200 Kommentare überschlagen sich mit Pros und Contras zum Thema Homöopathie.<br />
Eine bittere Pille.</p>
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		<title>12 Zeilen</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2010/07/12-zeilen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diana]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Neumeyer]]></category>
		<category><![CDATA[zwoelfzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingo Neumayer, der sich selber "moechtegerngöthe" nenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingo Neumayer, der sich selber &#8220;moechtegerngöthe&#8221; nennt, bloggt nach einem Konzept, das ganz einfach klingt. Er schreibt (fast) jeden Tag &#8220;zwölf Zeilen zur Zeit&#8221;. Oder anders gesagt: Er macht sich seinen eigenen Reim auf die Zeit, in der er lebt. Das hört sich zum Beispiel so an:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.zwoelfzeilen.com/2010/07/08/ramones-auferstehung-jetzt/">ey, sensenmann, du vollidiot!<br />
dein tun ist echt daneben:<br />
drei viertel der ramones sind tot<br />
und nickelback? die leben!</a></p></blockquote>
<p>Ich bin (fast) täglich begeistert, wieviel Sprachwitz, Ironie, Reimkunst und Ideen man offenbar in zwölf Zeilen unterbringen kann.<br />
Und lupfe den Hut.</p>
<p><small>Wer mit Feeds nicht zurechtkommt, darf auch einfach <a href="http://twitter.com/zwoelfzeilen">@zwoelfzeilen</a> folgen.</small></p>
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