Süße türküsche Kürschen

Aus Gründen und so gesehen, haben wir in den vergangenen zwei Wochen wohl über 200 Euro gespart, den Keller voll mit Marmelade, den Gefrierschrank voll mit Kirschen, das Schnapsfass voll mit gärenden Früchten und einen perfekten CO2-Fußabdruck. Und morgen geht’s weiter.

Sorrü, Türkiye!

[Autor: uli]

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5 Kommentare zu „Süße türküsche Kürschen“

  1. Toc6 sagt:

    Gespart? Das kommt drauf an, ob/wie Du Deine Arbeitszeit einberechnen möchtest und ob Du z.B. in der Zeit etwas anderes für mehr Geld hättest arbeiten können. Täte jetzt vielleicht der BWLler sagen, ist aber vielleicht wiederum ganz wurscht, wenn man Freude am Verarbeiten von Früchtchen hat.

    Der Planet freut sich auf alle Fälle über Euch. Keep it up!

  2. uli sagt:

    Und natürlich hätten wir nie und nimmer für 200 Euro türkische Kirschen gekauft, alles richtig.
    Es kommt mir in einem solchen Kirschenjahr (viele Früchte, gute Früchte, keine Würmer!) nur komisch vor, solche Preisschilder im Supermarkt zu lesen, während zuhause sich die Eimer stapeln.
    Gestern haben wir einen knappen Zentner von den Bäumen geholt – und es gibt noch reichlich mehr. Aber heute abend wird noch gesaftet, dann ist Schluss mit Kirschen für dieses Jahr.

  3. […] gebe zu, zuerst etwas verunsichert gewesen zu sein ob der “Rohstoffe” aus der Türkei. Sicherlich wachsen dort ebenfalls […]

  4. Katharina sagt:

    Hallo, zumal man sich nicht 100 prozentig darauf verlassen kann, ob denn das Ursprungsland auch der Wahrheit entspricht. Wir ernten in jedem Fall unsere eigenen Kirschen, bei denen ich mir sicher sein kann, dass diese auch gesund sind und nicht behandelt wurden.

  5. JörgDB sagt:

    Koi Frog!
    Kiischa, iberaal Kischa, mon chèrie!
    Kiischa, nix wie Kischa, ond no Epfl!
    Koi Frog!

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