<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dia-Blog &#187; Safety Tats</title>
	<atom:link href="http://www.dia-blog.de/tag/safety-tats/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dia-blog.de</link>
	<description>Dialektisches Diarium</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 11:24:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Kid-Cuts (30)</title>
		<link>http://www.dia-blog.de/2009/11/kid-cuts-30/</link>
		<comments>http://www.dia-blog.de/2009/11/kid-cuts-30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diana]]></category>
		<category><![CDATA[Safety Tats]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dia-blog.de/?p=2312</guid>
		<description><![CDATA[Kinder gehen manchmal flÃ¶ten. Ich meine jetzt nicht dieses grÃ¤ssliche Gepfeife, mit dem 95 Prozent aller Kinder schon in frÃ¼hen Jahren das Musizieren vergÃ¤llt wird. Vielmehr geht es um den Verlust des Kindes an sich. Man kennt das ja: Beim Shopping im Ã¼berfÃ¼llten Kaufhaus gibt es noch eine Nachfrage wegen der Kreditkarte, kaum dreht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2356" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/lostgirl.jpg" alt="Hopsgegangenes Kind" title="Hopsgegangenes Kind" width="198" height="250" class="size-full wp-image-2356" /><p class="wp-caption-text">Hopsgegangenes Kind</p></div>Kinder gehen manchmal flÃ¶ten. Ich meine jetzt nicht dieses grÃ¤ssliche Gepfeife, mit dem 95 Prozent aller Kinder schon in frÃ¼hen Jahren das Musizieren vergÃ¤llt wird. Vielmehr geht es um den Verlust des Kindes an sich.</p>
<p>Man kennt das ja: Beim Shopping im Ã¼berfÃ¼llten Kaufhaus gibt es noch eine Nachfrage wegen der Kreditkarte, kaum dreht man sich um, schon ist das Kind perdu. Und nun?</p>
<p>Zum GlÃ¼ck (und zum Kaufen) gibt&#8217;s &#8220;Safety Tats&#8221; &#8211; natÃ¼rlich sowohl im Boy Pack als auch im Girl Pack (hier im Bild):</p>
<p><div id="attachment_2358" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.dia-blog.de/wp-content/uploads/girltats.jpg" alt="Safety Tats - Girl Pack " title="girltats" width="250" height="159" class="size-full wp-image-2358" /><p class="wp-caption-text">Safety Tats - Girl Pack </p></div>Zusammen mit den sechs mitgelieferten, beschreibbaren Pflastern erhÃ¤lt man einen Spezialstift, mit dem &#8220;Mama, Papa, Oma oder andere Babysitter&#8221; ihre Telefonnummer notieren kÃ¶nnen. Ein Safety Tat hÃ¤lt bis zu zwei Wochen, und man kann das Kind sogar waschen. Schlaue Amis!</p>
<p><em>[Danke an Stephan fÃ¼r den Tipp]</em></p>

		
	]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dia-blog.de/2009/11/kid-cuts-30/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

