„Dann stirbt die Freiheit an ihrer Verteidigung.“

Mit dem Killer-Argument „wer nichts zu verbergen hat, der hat nichts zu befürchten“ opfern Schäuble, Beckstein und Konsorten den Rechtsstaat auf dem Altar einer nie erreichbaren Sicherheit. Wie und warum der Terrorismus damit sein Ziel erreicht, demokratische Kultur zu zerstören, das fasst Heribert Prantl in einem geschichtsbuchverdächtigen Beitrag in der aktuellen NZZ Folio zusammen. Lesebefehl!

[ix hat’s empfohlen]

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4 Gedanken zu „„Dann stirbt die Freiheit an ihrer Verteidigung.“

  1. Heribert Prantl soll was geschichtsbuchverdächtiges geschrieben haben? Da bin ich ja mal gespannt…

  2. Ich bin skeptisch. Aber manchmal hat der Mann auch recht. (Wenn’s nach meiner Meinung geht jedenfalls.)

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