Das Tag, an dem das Internet zu mir kam

Die Netzeitung interviewt die graue Web-Eminenz, Technology-Review-Blog-Autor, Ingeborg-Bachmann-Preis-Träger, Chaos-Computer-Club-Ehrenmitglied, Ex-Tempo-Kolumnist, Grimme-Online-Award-Jury-Mitglied und überhaupt Binde-Strich-Papst Peter Glaser. Er erzählt von den Anfängen seiner persönlichen Computer-Geschichte und u.a. davon, dass er „derzeit eine Geschichte über den Tag, an dem das Internet nach Deutschland kam“ recherchiert – worauf man sich freuen darf.

Der Tag, an dem das Internet zu mir kam, liegt im Jahr 1993. Man browste damals mit Mosaic und trieb sich hauptsächlich auf Uniseiten herum. Ich war zunächst erstaunlich unbeeindruckt – bis es mir mithilfe des neuen Mediums gelang, über die Library of Congress ein Buch zu recherchieren und schließlich auch zu besorgen, das eine Freundin bis dahin in keiner deutschen Buchhandlung auftreiben konnte. Damals erhaschte ich eine kleine Ahnung von dem, was das Netz heute bedeutet. Und ich schwöre: Mir lief ein Schauer über den Rücken.

Und jetzt will ich’s wissen: Wie und wann kam das Internet zu euch, und was lief euch dabei über den Rücken?

[PS: Mehr Grazer Akzent von Peter Glaser gibt’s natürlich im gefilmten Interview vom Elektrischen Reporter.]

2 Gedanken zu „Das Tag, an dem das Internet zu mir kam

  1. dass dieser mann auch „eine geschichte von nichts“ ist bloßer zufall? oder ist das auch uli?

  2. Ich bin ja viele. Aber Peter Glaser bin ich nicht. Das wüsste ich.
    Ist heute wieder alte-Beiträge-kommentier-Tag?

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