Des Nachts um vier

geht das Licht an, die Liebste schmeißt die Bettdecke zur Seite und fordert durchdringend: „Schau mich an!“ Was ich durch meine schlaftrunkenen Augen erspähen kann, gefällt mir ausnehmend gut. Da holt sie sich mich aus lüsternen Gedanken zurück: „Siehst du irgendwo Zecken?“

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