Dick und dumm

Auch auf die Gefahr hin, mich hier als vollen Physik-Deppen zu outen (abgewählt den Scheiß nach der 11.): Als am Samstag bei „Wetten dass?“ die unsägliche „Autorin“ Susanne Fröhlich vom unglaublich uninspirierten Thomas Gottschalk auf eine Waage gezerrt wurde, auf dass gemeinsam mit einer anderen Dame, deren Name mir nicht mehr erinnerlich ist, das Gesamtgewicht dieser drei Personen ermittelt werde, da zierte sich nämliche „Autorin“ Fröhlich dermaßen, als würde man ihre Darmspiegelung live ins Internet stellen. Der Clou dann: Sie stellte sich mit nur einem Bein auf die Waage, das andere schwebte frei in der Luft, weil die Setdesigner ganze Arbeit geleistet und eine Monsterwaage gebastelt hatten.
Jetzt natürlich die Frage: Glaubt Frau Fröhlich wirklich, sie habe damit ihr Gewicht reduziert? Ich war fassungslos – und bin es noch immer.

2 Gedanken zu „Dick und dumm

  1. Das ist aber Psychologie, nicht Physik. Und wirft folgende Zusatzfrage auf: Warum guckst Du so einen Scheiß? (Wobei ich zugeben muss, auf der Suche nach dem gnadenlos verspäteten Sportstudio ebenfalls kurz dort hängengeblieben zu sein, um nach fünf Minuten unentwegten Peinlichkeiten wieder wegzuzappen. MC Winkel – übernehmen Sie!)
    Eine Antwort auf Deine Frage habe ich aber leider nicht. Vielleicht gibt es ja 1 Psychologen unter uns …?

  2. Im Leben mit einer zehnwöchigen Tochter und einem vier Wochen alten postoperativen Kreuzbandriss zählt ein „Wetten dass?“-Abend eigentlich zu den Highlights. „Volver“ war in sämtlichen per Humpelei erreichbaren Videotheken ausgeliehen. Was soll man sonst tun? Lesen?

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