Geschichten aus dem Spreewald (1)

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Wanderer, der du kommst in den Spreewald – wirf einen Blick in das Gurkenmuseum auf der Lehde-Insel nahe Lübbenau! Du wirst gar Ergötzliches finden. Diese junge Dame, die vor vier Jahren den schmückenden Titel der „Gurkenkönigin“ erringen konnte, ist noch eine der ansehnlicheren in der langen Reihe ihrer Vor- und Nachgängerinnen. In die typische Tracht der Sorben gewandet, trägt sie den Gurkenstab und nur Gott weiß, wie sie zu dem Titel gekommen ist. Wir hatten viel Spaß im Spreewald, das grünliche sauer eingelegte Gewächs haben wir in uns hineingestopft, bis uns die Nasen grün wurden und kleine Hubbel drauf wuchsen.

3 Gedanken zu „Geschichten aus dem Spreewald (1)

  1. Spreewald – gibt es da nicht auch Stocherkähne? Ein Thema, bei dem mir automatisch einer der hiesigen Stocherkahnprofis einfällt, dem der Spitznamen „Neckartarzan“ verpasst wurde. Der würde sich sehr hübsch in das Spreewaldbild einfügen. Und „Spreewaldtarzan“ klingt auch besser.

    PS: Ich wünsche mir zum Geburtstag ein Bild von Dir mit grünen Hubbeln. Ich freue mich schon jetzt unbändig.

  2. Jahaaa, der Neckartarzan! Den haben sie wahrscheinlich im Spreewald rausgeschmissen, wo sich im sehr viel verschatteteren Terrain der Kanäle und Grachten wohl von Liane zu Liane geschwungen hat. Womöglich auch noch barbrüstig, der alte Lackaffe. Das geht im Spreewald aber nicht, weil da die Klientel eher über 55 ist und keine knackigen Studentinnen der Wirtschaftsinformatik wie in Tübingen.

    Die Nase sieht schon wieder normal aus. Leider kein Bild vorhanden. Aber noch weitere Highlights aus dem Spreewald. Die gibt es schon.

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