Gute Frage

die sich Klaus-Ulrich-Moeller da in der neuen brand eins stellt:

„Was eigentlich macht aus Vorständen und Aufsichtsräten unzivilisierte Raffzähne, die wie im Delirium Pensionen, Optionen, variable Vergütungen, Boni, Abfindungen, Gewinnbeteiligungen und überhaupt Geld wie Heu auf ihr Konto schaufeln müssen?“

Mit Transparenz sei dieses Problem aber nicht zu lösen. Denn:

„Einen Bankräuber mache ich auch nicht dadurch dingfest, dass ich ihn zwinge, einmal jährlich die Höhe seiner Beute offenzulegen.“

Sollte sein Vorschlag, die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos 2008 mögen sich darum kümmern,

„wie eigentlich ein Verantwortungskodex für Vorstände global operierender Unternehmen aussehen müsste, um aus wilden Goldgräbergesellen auch in einer globalen Welt wieder verantwortliche Wirtschaftslenker zu machen“

umgesetzt werden, werde ich mal wieder Monokorso (hallo Googlebots!) fahren. Versprochen.

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