Kid-Cuts (20)

LegopolizeiGestern zum Brunch bei Freunden. Anwesend auch ein Polizist, der nur den Frühstücksteil mitnehmen konnte, weil er anschließend Dienst schieben musste. Er versprach indes, hernach im vollen Ornat auf Streife nochmal vorbeizuschneien. Was er dann zum Entzücken der anwesenden Zwerge auch tat. Unser Kind, das schon seit langem eine hohe Affinität zu lautstarken Martinshörnern und blauen Blinklichtern entwickelt hat, durfte Schlagstöcke befühlen, eine Unfallnotkiste ausräumen, sich die Dienstmütze ins Genick schieben und das Blaulicht bestaunen. Wieder in die Wohnung zurückkehrend, entspann sich folgender Dialog zwischen beiden:
Polizist: Gell, des war schee, des Blaulicht?
Kind: Tatütata …
Polizist: [hört entzückt zu]
Kind: … die Feuerwehr!

2 Gedanken zu „Kid-Cuts (20)

  1. Weil vorgestern zum dritten Mal in drei Monaten in der Wohnung unter uns eingebrochen wurde, bescherte uns das auch einen Polizistenauftritt. Unser Kind war ganz baff und sagte den ganzen Abend nur noch „Polizist“. Gut, dass es beim Eintreffen der Spurensicherung (Spusi) schon schlief. Sonst müssten wir uns das jetzt auch noch anhören.

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