Kid-Cuts (30)

Hopsgegangenes Kind

Hopsgegangenes Kind

Kinder gehen manchmal flöten. Ich meine jetzt nicht dieses grässliche Gepfeife, mit dem 95 Prozent aller Kinder schon in frühen Jahren das Musizieren vergällt wird. Vielmehr geht es um den Verlust des Kindes an sich.

Man kennt das ja: Beim Shopping im überfüllten Kaufhaus gibt es noch eine Nachfrage wegen der Kreditkarte, kaum dreht man sich um, schon ist das Kind perdu. Und nun?

Zum Glück (und zum Kaufen) gibt’s „Safety Tats“ – natürlich sowohl im Boy Pack als auch im Girl Pack (hier im Bild):

Safety Tats - Girl Pack

Safety Tats - Girl Pack

Zusammen mit den sechs mitgelieferten, beschreibbaren Pflastern erhält man einen Spezialstift, mit dem „Mama, Papa, Oma oder andere Babysitter“ ihre Telefonnummer notieren können. Ein Safety Tat hält bis zu zwei Wochen, und man kann das Kind sogar waschen. Schlaue Amis!

[Danke an Stephan für den Tipp]

Ein Gedanke zu „Kid-Cuts (30)

  1. Auftätowieren fände ich cooler. Da bekommt das mit den lebenslang gültigen Telefonnummern dann auch wieder einen Sinn. Sind die Kinder erst mal im Altersheim, dann kann man die Telefonnummer einfach auf die Kinder der Kinder umleiten lassen.

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