Kino in der Liste (66)


Die Kirche bleibt im Dorf (D 2012)

  • Plot in a nutshell: Eine Oma stirbt, zwei Dörfer streiten, ein Amerikaner hegt dubiose Pläne.
  • Bayern kann Komödie (siehe Marcus H. Rosenmüller).
  • Warum eigentlich nicht Schwaben?
  • Dachte sich die in Bremen (!) geborene, in Pforzheim (!!) aufgewachsene und jetzt in Hamburg (!!!) lebende Ulrike Grote.
  • Und drehte im Badischen (!!!!) diesen Schwabenkomödienversuch.
  • Dafür packte sie die Brechstange aus.
  • Kaum ein Satz ohne „Scheißdreck“-Gefluche.
  • Kaum eine Einstellung ohne hysterische Traktorfahrerei.
  • Kaum eine Sequenz ohne nervigen Tuba-Blues-Soundtrack.
  • Fazit: Hysterischer Dorfschwank, der im Bauerntheater besser aufgehoben gewesen wäre. Oder im Fernsehen. Huch, da läuft das ja auch bald.

8 Gedanken zu „Kino in der Liste (66)

  1. Dem Foto zufolge: Mit Landfrauen, die heimlich zwischen Füttern und Melken als Models arbeiten.

  2. Lauf mal durch Salmendingen – die sehen da alle so aus! Und die Traktoren werden jeden Abend mit der Zahnbürste geschrubbt.

  3. Die kellnern in dem Film eher, als dass sie modeln, füttern und melken würden. Ansonsten wird Wein angebaut. Irgendwie. So genau weiß man nicht, mit was die sich über Wasser halten.

  4. Salmendingen? Ja, die Traktoren sehen da so aus. Aber ob die Frauen, die man da so sieht, vor 50 Jahren so ausgesehen haben mögen, das kann man nicht so genau sagen.

  5. Was ja nur beweist, wie gierig das Publikum nach so etwas ist. Nicht vorzustellen, was da passieren könnte, wenn der Film auch nur halbwegs gut wäre!

  6. Pingback: “Sounds Scots to me”,… « Kulturprodakschn Blog

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