Links zwo, drei, vier

Kaum ist man mal ein paar Tage im wohl verdienten (sic!) Urlaub, schon überschlagen sich die Ereignisse. Die einen entdecken – ebenfalls im Urlaub – eine Zwillingsinsel, die anderen fotografieren weniger diskrete als direkte Nachbarschaftskommunikation. Und dann gibt es unerwartet Neues vom besten Computerspiel aller Zeiten.

[via juf, Piranhase und Spreeblick]

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18 Gedanken zu „Links zwo, drei, vier

  1. Wohlverdient oder nicht – darf man denn einen Bericht zum Urlaub erwarten ?

  2. Hui, da ist jemand früh zugange. Typisch Amt?

    Von einem Alpen-Urlaub zu berichten, der zwischen den Saisons (Saisonen? Saisonens? Saigon?) liegt, hieße davon zu berichten, was alles nicht geöffnet hatte, welche Bergbahnen nicht fuhren und welcher Streichelzoo gerade renoviert wurde. Das ist hochgradig langeweilig, also lassen wir’s lieber.

    Allerdings kann ich vermelden, dass – anders als auf der oben erwähnten Zwillingsinsel – in Oberstdorf die Partnerlookdichte verblüffenderweise äußerst niedrig ist. Sollte hier ein Nord-Süd-Gefälle vorliegen? Was sagt die Mitte Deutschlands dazu?

  3. Oberstdorf! Jessas.
    Wie hieß noch gleich dieses blog aus dem Allgäu?….Vergessen, sorry.
    Außer Streichelzoos und Bergbahnen und Nordic Hektics gibt’s übrigens in „Oberstdorf of evil “ auch einen underground, hell, yeah!.

  4. Was, nicht mal Zwillingsgamsbarthüte? Wo waren Gitti und Erika? Das muß ja ein tierisch langweiliger Urlaub gewesen sein. Hoffe trotzdem, Ihr habt Euch gut erholt und danke für’s Verlinken!

  5. Gitti und Erika dürften im Studio gewesen sein, um sich rechtszeitig auf den Besuch des Pabstes vorzubereiten. (Kommt der denn schon wieder?)

  6. Danke!
    Also für den link zu Gitti und Erika.

    „Die Schwingung der Liebe und der Musik ist die einzige wahre Sprache, die es zwischen allen Menschen auf dieser Erde und anderen Planeten geben kann und wird.“

    Eigentlich ist ja alles gesagt.

  7. Hach, schön.

    Das mit den „anderen Planeten“ sollten sie dem Papst aber vielleicht nicht auf die Nase binden.

  8. (Diese Rechenaufgaben hier werden auch jedesmal komplizierter!)

    Eigentlich, liebe Anke, wäre das mit den singenden Planeten doch mal eine Frage für den Pfarrer bei Radio Vatikan. Da wollte ich immer schon mal hinschreiben, weil, wie man lesen kann, allerlei Herzensangelegenheiten dort mit der gebotenen Diskretion abgehandelt werden.

  9. Das ist cool. Endlich mal die großen Fragen loswerden. Und ein anderer muss sie beantworten. Mit „42“ kommt der mir nicht davon.

  10. Sie glauben doch nicht im Ernst, lieber uli, daß irgendein Familienmitglied der Kurie diese Zahl auch nur in den Mund nähme!
    Das grenzte an Oraldings! Bei der Quersumme!

  11. Eben.
    Heiliger Wecker, du stehst aber früh auf! Oder sollte ich sagen: Heilige Nachteule, du hältst aber lange durch! Ich sage lieber nichts.

  12. Um jetzt noch weiter vom eigentlichen Thema abzukommen – ich glaube die nächste Fotoserie mache ich zum Thema „Berater“ – egal ob Seelsorge (s.o.) oder Haftpflichtversicherung, immer haben sie auf Werbebildern einen Telefonhörer in der Hand (und meist noch einen gespitzten Bleistift in der anderen). Wenn das mal nicht der röhrende Hirsch der Beistandsportraits ist.

  13. Noch häufiger scheint die Sorte zu sein, die in Grüppchen herumsteht und mehr oder weniger intelligent den Fotografen anblinzelt, zum Beispiel da, da, da, da (ganz unten), da, da, da, da oder da.

  14. Zugegeben – in der Gruppe menschelt es gleich noch viel mehr, da fühle ich mich in Sachen Bildungsschecks beim Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Münster doch gleich prima aufgehoben.

    …das war doch sicher als Herausforderung gemeint, oder?

    Also bitte:
    Hier, hier (bei „wer“ klicken), hier, hier (okay, er hat kein Telefon – aber den Stift und das passende Gesicht!), hier, hier, hier, hier (weiter unten auf der Seite), hier, hier und mein absoluter Favorit hier.
    Uff.

  15. Meine Fresse, was für ein Gruselkabinett. Die Pythia vom Rhein schlägt natürlich alle, aber mir gefällt der dritte am besten. Genau so stelle ich mir meinen Tischlermeister vor. Auch die Diplompsychologin mit dem ermunternden Namen Uschi Grob hat was.

    Du gewinnst mit 11:9. Ich gebe auf und übe für morgen Arbeiterlieder.

  16. Pingback: Dia-Blog » Blog Archive » Abgeamselt

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