Nichts als E-Book

NichtsbuchGestern erhielten wir Post von unserem Verlag:

„Liebe Autorinnen und Autoren,

derzeit beobachten wir in unseren Märkten eine stark wachsende Nachfrage nach Angeboten von E-Books. […] Obwohl sich derzeit noch nicht absehen lässt, ob sich das E-Book wirklich als Informationsmedium […] etabliert, liegt es aus unserer Sicht in unserem gemeinsamen Interesse, rasch entsprechende Angebote zu machen. Hiermit können wir nicht nur interessierten Käufern neue Wege zu bewährten Inhalten eröffnen, sondern möchten auch hochwertige legale Downloadangebote zu sinnvollen Preisen machen, bevor das Nutzerverhalten im Markt durch illegale Umsonstangebote irreversibel verändert wird. Die Erfahrungen der Musikindustrie zeigen, wie wichtig für Urheber und ihre Partner rechtzeitige Investitionen in nutzerorientierte legale online-Angebote sind.“

Anscheinend beginnt doch jemand, aus den Fehlern der Musikindustrie zu lernen. Da helfen wir gerne mit.

2 Gedanken zu „Nichts als E-Book

  1. Ich glaube, so ganz genau wissen die noch selber nicht, wo der Hase hinläuft. Aber auf ein paar schicke Abkürzungen dürfen wir uns sicher freuen. Remotedeletion ist sicherlich eine feine Sache. Wenn man selber den Steuerknüppel dazu in der Hand hält.

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