Schon gewusst, … (XVI)

dass es in den späten 60er und frühen 70er Jahren nicht unüblich war, im Sitzen zu tanzen? Ein schönes Beispiel zeigt die folgende Aufnahme eines Byrd-Konzertes, bei dem gleich zu Anfang eine Sitztänzerin durchs Bild geht und später die Kamera vor allem während Clarence Whites Soloeinsätzen intensiv durchs Publikum schwenkt:

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3 Gedanken zu „Schon gewusst, … (XVI)

  1. Ein Kenner! Clarence White also, der gute Mann, dessen lusche Beerdigung (nach dem tragischen Unfall auf dem Parkplatz beim Einladen eines Amps) den guten Gram Parsons dermaßen aufgeregt hat, dass er sich wünschte: So nie. Daher auch die bizarre Verbrennung im Joshua Tree Nationalpark, für die wiederum der ganze okaye Film „Grand Theft Parsons“ herhalten musste. Aber das war ja vor deiner Zeit. Hihihi.

  2. Man muss sich das mal vorstellen: Hätte der Mann einen gescheiten Roadie gehabt, wäre heute die Musikgeschichte vielleicht neu zu schreiben.

    Von. Einer. Betrunkenen. Frau. Überfahren.

    Das ist doch nicht ok. Oder?

  3. Das Problem ist: Vom frühen Clarence White bei den Kentucky Colonels gibt es keine Videos aber dafür Platten, die dir die Schuhe ausziehen. Hier http://www.youtube.com/watch?v=AyEfJpti3h0 gibt der Meister gegen Ende bei seinem Break nur einen zaghaften Einblick in sein unglaubliches Spiel, wenn der aber anfängt rumzusynkopieren, dann denkst du: Zur Hölle mit allen betrunkenen Autofahrerinnen. Es ist eine SCHANDESCHANDESCHANDESCHANDE. Schnüff.

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