Wurstbrot

Beim Schnell-mal-Durchgucken der bisher für den Grimme Online Award nominierten Webseiten (tut euch das nicht an, wenn ihr heute noch was vorhabt, die Liste ist gespickt mit prächtigen Kleinodien) blieb ich mitten im Wurstblog hängen, weil ich dort auf etwas stieß, was mir sowas von aus der Seele spricht, dass ich es euch nicht vorenthalten kann: Die Anklagerede eines Herrn Malmsheimer, der das zigtausendfach begangene Verbrechen anprangert, das täglich hinter Bäckereivitrinen begangen wird. Aber hört und seht selbst:

[Direktwurstbrot, vom Wurstblog gefunden]

6 Gedanken zu „Wurstbrot

  1. absoltut dito: Wenn ich auch persönlich Käsbrot vorziehen würde … da ist es die gleiche Schei…

  2. Ich bin überzeugt, dass eine Bäckerei, die einfach klassische Wurst- und Käsebrote (von mir aus auch -brötchen) ohne raustriefende Soße und Gemüsestückchen anbietet, wirklich Zulauf bekäme. Und abgesehen davon weniger Arbeit mit der Deko hätte.
    Ähnlich ist es übrigens mit den süßen Stückchen. Ich stehe vor der Theke und sehe Zimtschnecken, Nußschnecken, Vanilleschnecken, Puddingschnecken – und wenn ich eine „Schneckennudel“, also die klassische Hefeschnecke mit Rosinen bestelle, wird nachgefragt, was ich denn meine. Auf Flachswickel hoffe ich schon lange nicht mehr.

  3. Ich werd‘ mich auf die Suche nach Flachswickeln machen, hab da so was im Hinterkopf…. Außerdem tut es vielleicht Not, hartnäckig zu bleiben und immer wieder nachzufragen (Nachfrage!!!!!…..)

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