Mein Kindle und ich (8)

Und schon bröckeln die Fronten: Per Mail informiert mich heute amazon.com um 10.14 Uhr, dass sie die Firmware meines Kindles (den ich übrigens immer noch sehr liebe, besonders seit ich den Kindern Max und Moritz darauf zeigen und vorlesen kann) aus der Ferne geupdatet (upgedatet?) haben und mein Liebling jetzt eine länge Batterielaufzeit hat (eine Woche bei eingeschaltetem 3G statt bislang vier Tagen) und vor allem: Er kann jetzt pdf-Dokumente lesen und auch richtig anzeigen.
Das dauert zwar elend lang, bis die angezeigt werden (zumindest bei aufwändigeren Grafiken und Bildern), aber sonst tut das jetzt hervorragend und man kann auch die Bildschirmansicht drehen und so seinen Kindle quer legen. Alles wahrscheinlich aus lauter Angst vor dem „Kindle-Killer“ Nook, der ja kommenden Montag rauskommen soll.

Korrektur: Der Nook von Barnes and Noble kommt voraussichtlich gar nicht am Montag raus. Sondern erst „irgendwann“, präziser „irgendwann vor Weihnachten“, sprich gerade noch rechtzeitig zum Fest. Aber nur für Menschen, die ihn vor dem 20. November bestellt haben. Denn jetzt ist er ausverkauft. Bis zum neuen Jahr. Und das, bevor ihn auch noch irgendeiner in der Hand hatte. Dann doch lieber meinen Kindle in der Hand als den Nook…

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