Wir lasen.

Unser letztes Leseabenteuer wurde leider videografiert. Den grämlichen Ansager müsst ihr euch wegdenken. Oder überhaupt gleich bis zur Tuba im 5. Teil vorspulen. Ja, macht das.


[Direkt zum 1. Teil]


[Direkt zum 2. Teil]


[Direkt zum 3. Teil]


[Direkt zum 4. Teil]


[Direkt zum 5. Teil]

Anschließend weinten wir bitterlich und betranken uns mit Bionade.

2 Gedanken zu „Wir lasen.

  1. Gleich fünf Versuchungen, die Klickmich! schreien. Ich habe allen bislang heldenhaft widerstanden, einschließlich der Tuba. Klar ist es ein kurzer Weg von „ach, da wär ich gerne dabeigewesen“ zu „oh guck mal, da ist ein Videomitschnitt“. Ein *zu* kurzer Weg.

    Früher hätte man jemanden angerufen, der da war, um zu fragen, wies war. Heute suggeriert das DuRöhre-Angebot, dass es eine Dokumentation des Events gibt. Blowcake. Bewegtbild mit meinetwegen sogar Drölfzigkanal-Digitalraumklang gibt nicht mal 20 Prozent dessen wieder, was so einen Abend ausmacht. Und bevor ich mich in der trügerischen Sicherheit wiege, dank Videotechnik ja nichts verpasst zu haben, nehme ich mir lieber vor, nächstes Mal wirklich nichts zu verpassen …

  2. Eine gute Wahl. Wir sind ja selbst nicht glücklich mit dem Video und haben es aus dokumentarischen Gründen hierhergestellt. In Wirklichkeit sind wir witziger, eloquenter, weniger gehemmt, schöner und können besser Tuba spielen.
    Nächste Chance, dies zu überprüfen: 27. Februar, Zimmertheater Tübingen. Mit Gästen, die noch besser Tuba spielen lesen können, als wir könnten, wenn wir wöllten.

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