Sturmjäger

11. April 2014

Höchste Zeit auf ein Blog hinzuweisen, das sich mit einem faszinierenden Hobby beschäftigt. “Komm, lass uns 500 km ins schlechte Wetter fahren um dort nach Wolken zu schauen!” – das ist die Devise von Benjamin Wolf aus Tübingen, der Stürme und Gewitter jagt, um sie zu dokumentieren und zu fotografieren. Dabei entstehen spektakuläre Bilder und Filme, die sich allesamt auf Benjamins Blog Sturmjagd finden.

Höchste Zeit, weil Benjamin Wolf samt seinem Reutlinger Kollegen Marco Kaschuba demnächst vom Geheimtipp zum ZDF-Gewitterexperten wird. TerraXPress beschäftigt sich am kommenden Sonntag, 13.4. um 18.30 Uhr mit den “storm chasern” und den Phänomenen, denen sie nachjagen.

[Autor: uli]

Blütenmeer

9. April 2014

Kurzer Verweis nach drüben:

[Autor: uli]

Die Traufgängerinnen

25. März 2014

Ja, genau, Thaddäus Troll wäre dieser Tage 100 Jahre alt geworden. Eine gute Gelegenheit, abseits von Berliner Schwabenhass oder beschaulichem Kehrwochengetue auf die schwäbische Seele hinzuweisen, genauer gesagt: die älblerische. Denn die Schwäbische Alb, also der Ort, wo der Stuttgarter “sai Feriaheisle” stehen hat und wohin der Unterländer mit seiner Trupps vom Schwäbischen Albverein die Wochenenden abzulaufen pflegt, diese Alb ist womöglich die Essenz des Schwäbischen. Die Äcker sind steiniger, der Dialekt härter und die Menschen starrköpfiger.

Niemand fängt diese Essenz in Wort, Bild und Ton perfekter ein als die “Traufgängerinnen” Susanne Wahl und Mona Weiblen. Unter der Regie von Uta Krause schaffen es Mutter und Tochter samt “Saidkick” und Musiker Til Eder in ihrer Albrevue, die Weite der Alblandschaft mit einem ebenso breiten künstlerischen Instrumentarium zu bearbeiten.

Das beginnt bei den Alb-Bildern von Susanne Wahl, die die passende Kulisse für wortkarge Dialoge, maultaschenvolle Münder oder kittelbeschürzte Kehrwisch-Derwische bilden. Es geht über die Texte, die entweder passgenau dem schwäbischen Dichterkanon entnommen wurden oder der eigenen, mal leichtfüßig, mal schwäbisch-phlegmatisch geführten Feder entstammen, und die dem Älblersein hülentief auf den Grund gehen. Und es endet nicht mit der kongenialen Musik, die von “Muaders Stübele” bis zur schwäbischen Variante des Sinatra-Heulers “Somethin’ stupid” reicht – “I mog di”.

Dabei ist diese Albrevue nur bedingt für Unterländer geeignet, für Nichtschwaben möglicherweise sogar unverständlich. Der Älbler selbst aber fühlt sich hier endlich einmal auch auf der Bühne verstanden, ein Kunststück, das sonst allenfalls den Melchinger Lindenhöflern gelingt. Kein Wunder war bislang jede der sechs Aufführungen in Windeseile ausverkauft. Für Älbler also ein Muss, für Schwaben ein Soll und für alle anderen einen faszinierenden Reigen aus Bild, Text und Ton, der viel tiefer reicht, als es mancher Schenkelklopfer vermuten lässt.

Multikünstlerin Susanne Wahl, Musicalstudentin Mona Weiblen und Musikarchitekt Til Eder haben eine Albcollage geschaffen, die sprachlich, musikalisch und optisch mitreißt. Sie schaut dem Älbler durchs Hirn ins Herz und geht dem Älbler durch Herz ins Hirn.

Weitere Kritiken lassen sich dem Reutlinger General-Anzeiger sowie der Südwest Presse entnehmen. Eindrückliche Bilder hat das Alb-Magazin beim Auftritt in Würtingen geschossen. Auch die Karten für die nächsten Termine dürften wieder schnell ausverkauft sein:

  • Sonntag, 27. April, 18.30 Uhr, Kelter Grafenberg
  • Freitag, 16. Mai, 20 Uhr, Bürgerhaus am Anger, Dettingen/Erms
  • Sonntag, 18. Mai, 18 Uhr, Bürgerhaus am Anger, Dettingen/Erms

[Autor: uli]

TAN-Terminator

25. März 2014

Das großartige Techniktagebuch (“Ja, jetzt ist das langweilig. Aber in zwanzig Jahren!”) erreicht heute einen neuen Kicherhöhepunkt: Pia Ziefles Lob und Kritik des TAN-Generators. Beitrag lesen, Tagebuch abonnieren!

[Autor: uli]

Bildunterschrift gesucht (Nr. 32)

24. März 2014

[Autor: uli]

Niederbayern auf Tour

17. März 2014

[Autor: uli]

30 Jahre

12. März 2014

Mein allererstes Computerspiel. Kam auf einer 5 1/4-Zoll-Diskette und faszinierte nächtelang.

Natürlich waren die Computermonitore damals nicht so dunkel, das gehört zum Spiel.

Aber die Schrift war grün und der Bildschirmfont … anders.

Zum 30. Geburtstag bringt die BBC das Meisterwerk von Douglas Adams wieder auf die Monitore.

[Johnny hat's zuerst entdeckt.]

[Autor: uli]

Bildunterschrift gesucht (Nr. 31)

26. Februar 2014

[Autor: uli]

Kid-Cuts (57) – Urkunde

7. Februar 2014

Kind: Du bist der allerbeste Papa von der ganzen Welt.
Papa: Kann ich das schriftlich haben?
Kind: Warum?
Papa: Weil du in zehn Jahren vielleicht was anderes sagst. Und dann habe ich einen Beweis.
Kind: (denkt nach und verschwindet)

Zehn Minuten später:

Jetzt überlege ich seit Tagen, ob “allerbester Papa” besser ist als “allerbester Papa von der ganzen Welt”. Oder umgekehrt.

[Autor: uli]

Vergebene Mühe?

4. Februar 2014

Ich habe keine Ahnung, wofür wir hier nichts bezahlen.

[Autor: uli]